• Mountainbike 08.09.2013 Comments Off

    Rastkapelle

    Pascal

    Tregler-Alm

    Ausblick-Tregler-Alm

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  • Mountainbike 12.05.2013 Comments Off

    1 Hilfe

    1 Hilfe Vinschgau

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  • Mountainbike 15.08.2010 Comments Off

    img_1480 (Foto: Gerhard O.)

    … dann scheint die Sonne, auch wenn die Vorhersage etwas ganz anderes prognostiziert hat. Und so war es letzten Samstag als wir uns pünktlich um 10 Uhr am Parkplatz des Wellenberg-Erlebnisbades in Oberammergau zu einer Trailtechniktour trafen. Nicht Trail fahren, sondern Trail üben; nicht Geschwindigkeit bringt Sicherheit, sondern der Langsamste gewinnt; nicht Trailsurfen, sondern technisches Fahren  – so die Devisen des Tages.

    Nicht erspart blieb uns an diesem Tag die Auffahrt. Hatte ich nicht ganz in der Nähe eine Gondel gesehen? Egal, Dämpfer zu, Federgabel rein und in die Pedale getreten. So eine Auffahrt ist schließlich auch eine gute Gelegenheit die anderen Teilnehmerinnen kennenzulernen und die neuesten Tipps auszutauschen. Und mit der ein oder anderen Sonnenpause wird es dann fast zum Genuß:

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    Die letzten Meter war noch Tragen und Schieben angesagt und hier konnte unser Guide Gerhard schon die ersten guten Tipps anbringen wie frau das Rad am besten auf den Schultern platziert.

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    Pünktlich zu unserem Ansturm auf den Gipfel zogen dann leider die Wolken auf. Aber natürlich wollen wir uns nicht nachsagen lassen wir wären Schön-Wetter-Biker und so zogen wir nur schnell die mitgebrachten warmen Sachen an:

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    Hungrig wurde sich auf mitgebrachte Brote und Kekse gestürzt;  die ersten einleitenden Worte wurden gesprochen und ganz wichtig: die Protektoren wurden angelegt. Better safe than sorry!

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    Mit voller Konzentration ging es in den Trail und nach kaum 50 Metern erwartete uns auch die erste Spitzkehre. Dieser ersten Kurve sollten noch gefühlte 50 folgen, die wir gefühlte 150 Mal fuhren – bzw. versuchten. Denn einigen Spitzkehren reichte es nicht Spitzkehre zu sein, nein als zusätzliche Hindernisse mussten noch Stufen, nasse Wurzeln oder Steine in der optimalen Linie liegen.

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    Souverän zeigte uns Gerhard immer wieder wie man diese oder jene Kurve anfahren musste und gab geduldig Hilfestellung und gute Hinweise. Wir vier Mädels pushten uns dazu noch gegenseitig und so wurde dann auch die ein oder andere Kehre hervorragend gemeistert. Die flowigen Abschnitte zwischen den Kehren kamen uns vor wie eine Belohnung und zauberten mal wieder das berühmte Grinsen in unsere Gesichter.

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    Am Ende des Trails gab es noch ein wenig Fahrtechnik auf dem Parkplatz: Stufen hoch, Treppen runter, Balanceübungen, etc. Und schwuppdiewupp waren auch schon 7 Stunden rum. Wahnsinn.

    Das Ganze war übrigens eine Veranstaltung der DIMB IG München und somit kostenlos. Gelohnt hat es sich auf alle Fälle und ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird.

    Danke Gerhard für den tollen Tag, Deine Geduld und die professionelle Anleitung.

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  • Mountainbike 14.06.2010 Comments Off

    So, mein erster Kurs für die DIMB IG München liegt hinter mir – wohl gemerkt “gegebener Kurs”.  Gestern hieß es “Erste Hilfe fürs Rad für Frauen”. Das Wetter war uns hold und es blieb bis zum späten Nachmittag trocken. Zum Glück -  im Regen Platten flicken, Ketten nieten und Federgabeln einstellen, hätte doch nicht soviel Spaß gemacht.

    Den ersten Teil des Tages verbrachten wir im Biergarten des Alten Wirts in Thalkirchen. Zunächst wurden die Rücksäcke ausgepackt um zu demonstrieren was in einen Tourenrucksack hineingehört.  In kürzester Zeit war der Biertisch überfüllt mit Pumpen, Schläuchen, Flickzeug, Kettennietern, kleineren und größeren Tool, Ersatzspeichen, Kettenschlössern, etc. Da konnte ja eigentlich nicht mehr viel schief gehen, oder? Ein kleines Problem gab es da noch zu klären – was mach ich mit dem ganzen Kram?

    In den nächsten Stunden wurden die Räder fleissig auseinander und wieder zusammengebaut. Ein netter älterer Her kam zu uns herüber und fragte, ob er uns helfen könne. Sehr sympathisch, aber selbst ist die Frau!  Nachdem wir die wichtigsten Notfallmaßnahmen ausreichend geübt hatten, machten wir uns natürlich noch an die Frage, wie ich Pannen überhaupt vermeiden kann.  Also machten wir noch einen sehr umfangreichen Bike-Check und stellten dabei gleich die Räder richtig auf die Fahrerinnen ein.  Blieb uns nur noch ein kurzer Vortrag über Bikepflege und ab ging es zur Belohnung auf die Isartrails. Das hatten wir uns wirklich verdient…

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  • Mountainbike 12.05.2010 Comments Off

    Vor gut einem Monat hab ich auf der Online-Platform girlsridetoo.de das Interview mit der Monatsfrau Blue Krause gelesen. Als gute Seele der DIMB (IG München) erzählte sie dort ein wenig von ihrer Arbeit, ihrer Motivation und berichtete, dass sich leider kaum Frauen bei der DIMB engagieren und es auch keine weiblichen Scouts in der IG geben würde und das obwohl doch immerhin 10 % der Teilnehmer an einer Trailscout-Ausbildung weiblich sind. Selber gerade aus Latsch von der Ausbildung zurückgekehrt, hoch motiviert und begeistert von den Inhalten der DIMB schrieb ich sofort ein Email an Blue und saß am Tag drauf auch schon beim Stammtisch.

    Das ist jetzt genau einen Monat her. Inzwischen haben wir schon einen kleinen Pannen-Workshop für Frauen konzipiert, den wir im Juni in München anbieten werden und das Projekt den DIMB-Stammtisch mit einem Girlsridetoo-Stammtisch zu verbinden in Angriff genommen. Gestern konnten wir immerhin mit 3 Mädels die 2 DIMB Jungs auf den Isartrails vor uns her scheuchen – ok die anderen beiden haben gescheucht, ich bin plappernd hinterher gefahren. Leider konnten die beiden Mädels nicht mehr zum Stammtisch bleiben, da der Rückweg doch noch etwas länger und das Gewitter im Anmarsch war. Aber immerhin ein kleiner Erfolg.

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    Und wie so oft hat es einfach Spaß gemacht. Das Wetter meinte es gut mit uns und legte am gestrigen Dienstag eine Regenpause ein – bei Sonnenschein und in Kurzarmtrikots ging es um 18:30 Uhr am Marienklausensteig los und der frisch gebackene Trailscout Olli zeigte uns seine Lieblingstrails. Ganz schön rasant ging es über die nassen Wurzeln und matschigen Trails und es machte uns so einen Spaß, dass wir uns kurzerhand dazu entschlossen nicht nur bis zur Grünwalder Brücke, sondern gleich noch die 2-3 Kilometer weiter bis zur Alten Wehr zu fahren. Links der Isar ging es dann zurück nach Thalkirchen, wo die anderen schon etwas länger auf uns warteten. Das Bier hatten wir uns dann redlich verdient…

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  • Mountainbike 18.03.2010 Comments Off

    DIMB Trailscout-Ausbildung in Latsch

    Was hab ich da schon wieder gemacht. Mit Frau W. aus B. am T. habe ich mich vor einigen Wochen zur Trailscout Ausbildung des DIMB in Latsch angemeldet. Ein Lehrgang im März mit 0 Höhenmeter auf dem Rad in 2010 in den Beinen ist bestimmt ne klasse Idee. Aber da mussten wir jetzt durch. Letzten Samstag ging es los. In München lag noch ordentlich Schnee und so richtig konnten wir uns nicht vorstellen, bald trockene Trails unter den Rädern zu haben. Zur Sicherheit haben wir deswegen noch schnell zwei Zipfelbobs in den Bus geschmissen - man weiß ja nie.

    zipfelbob

    Bestens ausgerüstet also mit Klamotten für arktische Temperaturen bis Hochsommer genossen wir die Fahrt über den Achenpass nach Österreich und über den Brenner nach Italien. Interessanterweise begegneten uns keine anderen Autos mit Rädern – Skifahren scheint derzeit doch noch beliebter zu sein. Schon in Österreich ließ der Schnee deutlich nach und in Südtirol zeigten sich grüne Hänge und eine strahlende Sonne, die uns in den nächsten Tagen treu bleiben sollte.

    Wegen Rückenschmerzen und des „Gemeinschaftgefühls“ entschlossen wir uns spontan doch nicht im geliebten Bus zu übernachten, sondern die Pension anzusteuern, in der auch die restlichen Teilnehmer des Kurses untergebracht waren – die Pension Sachsalber in Tarsch (bei Latsch) im Vinschgau. Und an dieser Stelle sei mir ein wenig Werbung erlaubt:

    pension-sachsalber

    Wer mit dem Fahrrad ins Vinschgau will sollte unbedingt hier unterkommen. Ich bin schon viel in der Welt rum gekommen, aber selten habe ich so eine Gastfreundlichkeit, solch einen Service und solch nette Gastleute erlebt. Schon als wir ankamen und der Besitzer Roman noch nicht wusste, dass wir uns bei ihm einbuchen wollten wurde uns Strom für den Bus und ein Stellplatz neben dem Hotel angeboten… Danach wurde uns sofort ein Zimmer zur Verfügung gestellt und der „Hintern hinterher getragen“. Die Zimmer sind super nett mit großem Sonnenbalkon, das Frühstück sehr reichhaltig und das 4-Gänge Menü am Abend sensationell. Zudem gibt es einen abschließbaren Fahrradkeller, warmes Wasser zum Fahrrad putzen, GPS Geräte und jede Menge Touren zum Ausleihen… Was will man mehr. (www.pension-sachsalber.com oder gleich zum Blog www.trailscout.info)

    Zurück zum Kurs. Samstagabend ging es los – Vorstellungsrunde und die erste Theorieeinheit. 13 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich, 4 Teilnehmer aus dem Vinschgau und 3 DIMB Ausbilder trafen zum ersten Mal in der Feuerwehr in Tarsch zusammen. Frauenanteil: 15 %. Uns sollte es in den nächsten Tagen sehr gut gehen….

    guide

    Los ging es mit Tourvorbereitung und Guidingtechnik, welches am Sonntag Vormittag noch fortgesetzt wurde. Immerhin weiß ich jetzt, dass ein guter Guide blond sein muss (und gutes Aussehen schadet natürlich auch nicht). Spaß beiseite, wir waren doch sehr überrascht wie professionell und durchdacht der Kurs aufgebaut war, wie viele Details bedacht werden müssen und wie lebhaft und engagiert unsere Ausbilder die Themen vermittelten. Wie sollten wir dies nur in der ersten Praxiseinheit alles umsetzen, wenn es das erste Mal hieß eine unbekannte Gruppe in noch unbekannten Gelände selber zu guiden? Das konnte ja heiter werden.

    Bei strahlendem Sonnenschein und ein wenig Wind hieß es dann wenig später Bike-Check und rauf aufs Rad. Die drei Gruppen wurden eingeteilt, Frau W. und ich natürlich getrennt und jede Gruppe bekam einen Ausbilder zugewiesen. Meine Beine fühlten sich an wie eine weich gekochte Spaghetti und die Angst vor dem Unbekannten konnte ich nur mit einem fetten Grinsen überspielen. Gut, dass ich vorher eine von Petras Karten gezogen hatte (siehe Bericht über das Mut tut gut Seminar).

    Die ersten Wurzeln und Steine waren noch recht ungewohnt und die erste Abfahrt alles andere als souverän, aber der Spaß war sofort wieder da. Der Uphill war da schon schwieriger, aber da musste ich durch. Mit Ausbilder und Gruppe hatte ich total Glück und hatte einige Jungs, die sich einfach wahnsinnig nett um mich gekümmert haben – hier mal ein fetter Dank an Flo, Philip und Tobi. Auf der ca. 20 km Runde mit 800 Höhenmetern und einigen tollen Trails wechselten wir ständig den Guide und machten mal längere mal kürzere Feedbackrunden, wobei man ne Menge lernte. Ich hatte die glorreiche Aufgabe die Gruppe die letzten 200 Höhenmeter zurück zur Pension zu führen – da stand ganz klar „motivieren“ im Vordergrund ich war wieder auf „sicherem“ Gelände. Reden kann ich schließlich ganz gut und da es die letzten Höhenmeter nach einem anstrengenden Tag waren haben mir die restlichen Teilnehmer hoffentlich auch das Schneckentempo verziehen, in dem es den Berg nach Tarsch hoch ging.

    Vollkommen fertig, aber unglaublich glücklich wurde der Tag beim gemeinsamen Abendessen beendet. Und plötzlich hatte sich aus 20 quasi fremden Personen eine Gruppe gebildet, die gemeinsam die Geschehnisse des Tages rekapitulierte.

    technik

    In den nächsten drei Tagen standen noch die Theoriepunkte Natur- und Sozialverträglichkeit, Betretungsrecht, Haftung des Guides und des Veranstalter inkl. Haftpflichversicherungen sowie Notfallmanagent auf dem Programm. An dieser Stelle dann ein fettes Lob and Matthias Marschner, Tobi Krause und Harald Philipp, denen es gelungen ist, dass 17 Personen, die eigentlich nur aufs Rad wollten um auf die fantastischen Strecken in Latsch zu kommen, an ihren Worten klebten und alles in sich aufsogen, was nur möglich war. Die Begeisterung für den Mountainbikesport und alle Facetten die dazugehören übermittelten sie uns mit einem unbeschreiblichen Enthusiasmus und einer Wahnsinns Geduld. DANKE.

    Höhepunkte des Tages blieben natürlich die Praxisteile. Die Strecke vom ersten Tag wurde in einigen Variationen auch an den nächsten Tagen in Angriff genommen, was es der jeweiligen guidenden Person etwas leichter machte die Gruppe zu führen. Gruppenzusammenstellung und Ausbilder wechselten allerdings jeden Tag, so dass man sich dort immer wieder auf neue Konstellationen einstellen musste.

    spitzkehrebalance
    Besondere Erwähnung verdient noch der Notfalltag – simulierte Notfallsituationen mussten vom Guide gelöst werden – sei es ein Hungerast eines Teilnehmers, ein Gewitter, ein Schulterbruch oder auch ein Unfall mit mehreren Verletzten. Jeden konnte es treffen zu jeder Zeit. Erstaunlich war, wie realistisch sich alles angefühlt hat, obwohl man wusste, dass alles nur ein Spiel ist. Bleibt zu hoffen, dass man den Ernstfall nie erlebt. Und wenn doch, weiß man wenigstens, was zu tun ist. Der extra Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs muss trotzdem noch sein – für mich zumindest.

    Am letzten Tag stand noch einmal Bikeerlebnis pur auf dem Programm und es war ein richtig großartiger Tag – endlich war es so warm, dass die kurze Hose und das kurze Trikot angezogen werden konnte und es wurde auch noch einmal ein richtig guter flowiger neuer Singletrail mit Mittagspause auf der Bergwiese in die Tour mit aufgenommen. Einfach nur geil (man entschuldige meine Ausdrucksweise). Schade, dass dies schon der Abschluß der Ausbildung war.

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    Was bleibt noch zu sagen: es waren vier unglaublich intensive Tage, die bei mir jeden Abend ein Kopfkino hervorgerufen haben, das mich nicht einschliefen ließ und mich mitten in der Nacht weckte. Es waren vier Tage, an denen aus Fremden Freunde, aus Angst Selbstvertrauen und aus einer Hobbybikerin ein Trailscout wurde. Es waren vier Tage, die mich geprägt und weitergebracht haben, die mich gefordert haben, die mich an meine Grenzen gebracht haben und mir meine Stärken und Schwächen gezeigt haben, die mich unglaublich glücklich gemacht haben und die ich nie vergessen werde. Nach einem Tag ohne die richtigen Worte, habe ich nun versucht das Ganze aufzuschreiben und so richtig ist es mir dennoch nicht gelungen.

    Bevor ich jetzt sentimental werde, mach ich lieber noch ein wenig Werbung – und zwar für Harald Philipp (www.summitride.com), Tobias Krause (www.trailxperience.com) und Mathias Marschner (www.progetto-annibale.com)

    Wer einen Fahrtechnikkurs machen möchte, einen Alpencross oder einfach nur Tagestouren in bestimmten Regionen, sollte sich die Jungs merken. Ich kann Euch garantieren, dass jeder der drei dafür sorgen wird, dass ihr ein unglaubliches Bikeerlebnis haben werdet, mit richtig guten Strecken und einer Menge Spaß.

    tarsch

    Weitere Links:

    DIMB – Trailscout Ausbildung

    Vinschgau Bike

    Alpine-Biking (der Flo – weiterer Teilnehmer)

    Armor Bikes (der Oli – weiterer Teilnehmer)

    Dirtstylers (der Jojo – weiterer Teilnehmer)

    Isar-Bella (Frau W. aus B. am T.)

    Allgäu Yeti (zum Spaß)

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