• Bergtouren 31.10.2011 Comments Off

    Gegen Ende des Jahres waren wir tatsächlich noch einmal im Chiemgau. Freunde, die letztes Jahr nach Leipzig gezogen sind, waren am Wochenende auf Heimatbesuch und da nutzten wir die Gelegenheit für eine gemeinsame Bergtour. Die größte Hürde kam gleich am Anfang – es musste am Kranzhorn ein Parkplatz gefunden werden. Gar nicht so einfach an einem der letzten schönen und warmen Tage des Jahres. Kinder und Frauen gingen schon einmal vor, die Männer parkten die Autos weiter unten und fuhren dann gemeinsam mit einem Auto wieder zum Ausgangspunkt – geht doch.

    Ansonsten war es herrlich chaotisch – mit 9 Kindern und den dazugehörigen Eltern geht es schon einmal recht wuselig zu und auf der Hütte musste die Plätze des öfteren gewechselt werden, schließlich wollten die Sonnenstrahlen so lang wie möglich ausgenutzt werden. Durch die Zeitumstellung verschwand diese sowieso viel zu schnell hinterm Berg und es wurde recht kalt, so dass der Nachtisch dann noch in der Hütte verzehrt werden musste. So war es dann auch schon dunkel als wir wieder an den Autos ankamen, aber herrlich war es:

    heuberg

    aussicht-kranzhorn

    kinder

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  • Bergtouren 25.10.2011 Comments Off

    Mit Mutter, Bruder, Kind und den Freunden aus Gmund ging es am Sonntag bei schönstem Wetter endlich mal wieder auf die Neureuth. Herrlich war es und zum Glück waren wir auch vor dem großen Ansturm unterwegs.

    dreidamen

    teschernsee

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  • Allgemein 20.10.2011 Comments Off

    ringberg

  • Allgemein 19.10.2011 Comments Off

    sonnenaufgang

  • Allgemein 16.10.2011 Comments Off

    brittafa

    …ist’s kalt, aber schön.

  • Allgemein 12.10.2011 Comments Off

    monte-baldo-kbs

    monte-baldo

    gardasee

    malcesine

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  • Allgemein 10.10.2011 Comments Off

    Gefühlt befinden wir uns inzwischen auf dem Weg nach Hause. Der Weg entlang der Küste zum Tegernsee stellte sich zum Glück genau so lang heraus wie der Weg durchs Inland und so war unsere Entscheidung schnell gefallen – erster Halt Aix-en-Provence, zweiter Halt Dolcedo/Ligurien, dritter Halt Gardasee; dann nach Hause oder eventuell noch ein Halt im Vinschgau. So müssen wir keine lange Strecke auf einmal fahren und können die Rückfahrt in den Urlaub integrieren.

    Gerade befinden wir uns in Dolcedo, wo wir letztes Jahr mit TrailXperience einen grandiosen Bikeurlaub verbracht hatten (siehe auch “Fast zu schön um wahr zu sein”). Tobi und Mathias sind auch jetzt gerade wieder mit einer Gruppe hier und auch zwei Freunde vom Tegernsee, so dass wir unser Eremiten-Dasein aufgegeben haben und 1-2 gesellige Tage hier verbringen wollen bevor es weitergeht. Da wir hier schlecht mit dem Bus auf dem Hotelparkplatz stehen und dort übernachten können, haben wir uns für 2 Nächte in das Hotel eingebucht. Zum einen ist es herrlich am Abend mit den anderen zusammen zu essen während die Kleine im Zimmer liegt und schläft. Zum anderen ist es aber auch seltsam plötzlich wieder in einem geschlossenen Raum zu sein. Zum Glück haben wir noch 2 Nächte im Bus, so dass wir gebührend „Abschied“ nehmen können.

    imperia

    Die Gegend hier finden wir wieder genauso schön, wie letztes Jahr und auch zu Fuß sind die alten Römerwege herrlich zu gehen. Ok, ich gebe zu, ein Fahrrad wäre mir lieber, aber ich kann ja nächstes Jahr wiederkommen…. Das Wetter zeigt sich nach wie vor von der besten Seite und die Nachricht von zu Hause, dass dort der Herbst so richtig ausgebrochen ist und selbst der Wallberg schon eine weiße Mütze hat, lässt uns dies noch einmal mehr genießen. Wie schön wäre es doch einfach noch 2 Wochen hier zu bleiben…. Ja, ja, wir kriegen den Hals nicht voll.

    ligurien

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  • Allgemein 08.10.2011 Comments Off

    Das Wetter wurde tatsächlich ein wenig schlechter in den Bergen, aber unser nächstes Ziel lag dann doch wieder in der Sonne. Wie ein roter Faden ziehen sich die mittelalterlichen Städte durch unsere Tour – erst Monat Saint Michel, dann Gueronde und jetzt zum Abschluss noch Carcassonne. Erst finden wir den Weg in die Neustadt und wir sind sehr verwundert, dass alles so anders aussieht als wir es uns vorgestellt haben. Im Hinterkopf dachten wir aber bereits, dass es noch einen anderen Stadtteil geben muss… und so war es dann auch. Wie bereits in Mont Saint Michel reihte sich auch in Carcassonne La Cita ein Touristenshop an den nächsten und auch Restaurants, Brasserien und Cafes waren in reicher Anzahl vorhanden. Franzosen traf man hier selten, dafür umso mehr Deutsche, was uns bislang ja noch gar nicht passiert war. In den Bergen sind uns nur Franzosen und Spanier über den Weg gelaufen. Die Tochter war auf jeden Fall ganz begeistert und hatte ihren größten Spaß auf dem alten Kopfsteinpflaster.

    carcasonne

    carcasonne1

    Am Nachmittag schafften wir noch den Weg bis nach Narbonne Plage und verbrachten die erste Nacht am Mittelmeer.

    mittelmeer1

    mittelmeer2

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  • Allgemein 07.10.2011 Comments Off

    Recht kurzfristig haben wir uns noch für einen Abstecher in das steuerfreie Einkaufsparadies Andorra entschieden. So mussten wir nicht mehr über dieselben Pässe zurückfahren und konnten noch einen Länderpunkt sammeln. Schon bei unserem ersten Stop am Supermarkt um unseren leeren Kühlschrank wieder aufzufüllen sind wir überwältigt von den Mengen an Zigaretten, Alkohol und Süßigkeiten, die dort angeboten werden. Auch drei Reihen Olivenöl, fünf Reihen Käse und Nutella-Gläser in 5 kg Größe führen zu einem nicht mehr enden wollenden Kopfschütteln bei uns. „Kleine“ Verpackungsgrößen braucht man hier gar nicht erst suchen. Wir verlassen den Supermarkt mit einer Menge Lebensmittel zu kleinem Preis und sind uns sicher, dass wir für den Rest des Urlaubs sicherlich nicht mehr hungern müssen.

    andorra

    In Andorra Stadt selbst bekommt man alles was das Herz begehrt, aber leider nicht wirklich günstiger als bei uns. Trotzdem wird der Mann neu eingekleidet, da wir zu Hause ja doch nie dazu kommen ihm eine Jeans zu verpassen. Nachdem der Geldbeutel mal wieder etwas leichter geworden ist zeiht es uns aber doch wieder auf den Berg und davon ist Andorra ja auch umgeben. Eine kurze Wanderung am Estaby d’Engolasters rundet unseren Tag ab und wir finden auch noch einen wunderbaren Stellplatz gleich in der Nähe mit toller Aussicht. Zu unserer Überraschung sehen wir auch die ersten Wolken seit gut 2 Wochen. Das Wetter wird doch wohl nicht schlechter werden?

    andorra1

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  • Allgemein 06.10.2011 Comments Off

    Jetzt sind wir doch schon einige Zeit in den französischen Pyrenäen unterwegs, da wird es langsam einmal Zeit für einen Abstecher nach Spanien. Mein Hals ist nach 2 Tagen Ruhepause und einer Wärme/Arnika-Therapie in Luchon wieder einigermaßen in Ordnung und so können wir uns an die nächste Passüberquerung und Wanderung im Nationalpark wagen.

    apfelgarten

    Von Luchon ist es nur ein kurzer Weg über den Col du Portillon nach Spanien und auch wenn wir es nicht genau fest machen können, woran es liegt, kommt uns die Landschaft gleich karger und anders vor.

    spanien

    Noch ein weiterer Pass in Spanien ist zu überwinden bis wir zzum Parc nacional d’Aigüestortes y Estany Sant Maurici kommen. Ein Hoch auf den Busfahrer, der souverän eine Serpentine nach den anderen nimmt, während ich die Landschaft bewundern kann. Es ist aber auch zu schön hier.

    Unsere Wanderung im Nationalpark führt uns sehr abwechslungsreich über Wiesen, durch Wälder, über Bäche zu einem Stausee, dem Estany de Sant Maurici, aus dem leider ein Großteil des Wassers abgelassen worden ist. Trotzdem ist der Ausblick mit den Gipfeln der „Encantats“ traumhaft. Und der nächste Wasserfall, der Cascade de Ratera entschädigt dann auch für das wenige Wasser.

    nationalpark

    nationalpark1

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