Gegen Ende des Jahres waren wir tatsächlich noch einmal im Chiemgau. Freunde, die letztes Jahr nach Leipzig gezogen sind, waren am Wochenende auf Heimatbesuch und da nutzten wir die Gelegenheit für eine gemeinsame Bergtour. Die größte Hürde kam gleich am Anfang – es musste am Kranzhorn ein Parkplatz gefunden werden. Gar nicht so einfach an einem der letzten schönen und warmen Tage des Jahres. Kinder und Frauen gingen schon einmal vor, die Männer parkten die Autos weiter unten und fuhren dann gemeinsam mit einem Auto wieder zum Ausgangspunkt – geht doch.
Ansonsten war es herrlich chaotisch – mit 9 Kindern und den dazugehörigen Eltern geht es schon einmal recht wuselig zu und auf der Hütte musste die Plätze des öfteren gewechselt werden, schließlich wollten die Sonnenstrahlen so lang wie möglich ausgenutzt werden. Durch die Zeitumstellung verschwand diese sowieso viel zu schnell hinterm Berg und es wurde recht kalt, so dass der Nachtisch dann noch in der Hütte verzehrt werden musste. So war es dann auch schon dunkel als wir wieder an den Autos ankamen, aber herrlich war es:





























