• Allgemein 30.11.2010 Comments Off

    blumen

    Einen guten Geschmack hat er. DANKE!!!

  • Rodeln 28.11.2010 Comments Off

    Der Zipfelbob:

    froesche

    Die neuen “Nachbarn”:

    neureuth

    Die neue Heimat:

    tegernsee

    Das neue Hobby:

    bella-und-dirk

    Jaaa, wir haben die Wohnung bekommen und der Mietvertrag lag am Samstag in unserem Briefkasten. Während der Mann im Stadion einen Heimsieg feierte, war ich mit unseren neuen Fast-Nachbarn in der neuen Heimat auf der ersten Wintertour. So Schnee ist scho schee, muss ich sagen.

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  • Allgemein 21.11.2010 Comments Off

    Der Mann und ich haben ein äußerst spannendes Wochenende hinter uns und es hatte diesmal weder mit Mountainbiken noch mit sonst einer sportlichen Aktivität zu tun – nein, wir haben eine neue Wohnung gesucht und gefunden. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass wir unser Traumobjekt auch bekommen, denn gedanklich haben wir es schon komplett eingerichtet. Und so sieht es von außen aus (1. OG mit dem umlaufenden Balkon):

    photo-nov-20-17-57-53

    Ja, ihr seht richtig  – das Haus steht nicht in München. Wir werden Landeier und ziehen raus nach Bad Wiessee. Nachdem wir eh schon einen Großteil unserer Wochenenden hier verbracht haben, drehen wir das Ganze jetzt um und pendeln unter der Woche in die Stadt und freuen uns, dass wir am Samstag und Sonntag nicht mehr im Stau stehen müssen. Die Aussicht auf die Berge können wir dann schon beim Frühstück geniessen:

    photo-nov-20-17-58-12

    Wenn alles klappt ziehen wir zwischen den Feiertagen um und freuen uns ab Januar 2011 auf jeden Besuch.

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  • Mountainbike 14.11.2010 Comments Off

    Vor einigen Monaten schon enstand die Idee sich einmal ein wenig näher mit der Fahrradtechnik zu beschäftigen. Reifen flicken, Ketten nieten, etc. klappt ja inzwischen ziemlich gut, aber alles was darüber hinausgeht ist nach wie vor ein Rätsel für mich. Warum nicht mal ein Fahrrad komplett zusammenbauen und so erkennen, wie alles zusammenhängt. Natürlich wollte ich ungern mein eigenes Rad auseinanderschrauben und wieder zusammenbauen. Das Chaos hätte ich mir gut vorstellen können. Nein, unter professioneller Anleitung wollte ich das Ganze systematisch lernen. Und so entstand beim GIRSLRIDETOO GETS OUT Anfang Juli zusammen mit Arne von BIONICON die Idee einen Schrauberworkshop zu veranstalten.

    bionicon

    Die Idee ruhte dann ein Weile, aber pünktlich zum Saisonende wurde sie wieder herausgeholt und in die Tat umgesetzt. Letztes Wochenende war es dann so weit. Pünktlich um 15 Uhr fanden sich Jule von GIRLSRIDETOO sowie Bella (www.isar-bellas.blogspot.com), Julia, Nina, Katja (BIONICON) und ich bei BIONICON in Weissach am Tegernsee ein, um 2-3 Räder für den Verkauf fertig zu machen. Dass wir nicht nur “zusehen” durften, wurde uns schnell klar.

    Zunächst ging es in den Keller zum “Shoppen”. Das können Frauen ja bekanntlich gut, aber ohne den professionellen Beistand hätten wir locker 3 x so lange gebraucht um die richtigen Teile für die beiden Mountainbikes in die Kisten zu packen – trotz Einkaufsliste. Kaum hatten wir alles beisammen ging es auch schon los – zunächst musste der Tesla-Rahmen zusammengebaut werden. Erste Lektion, die wir alle gelernt haben: ALLES FETTEN!!! Zumindest alle Schrauben und Gewinde. Zu wenig Fett gibt es eigentlich nicht. Der Plan, der uns gegeben wurde, damit wir auch alles richtig zusammenschrauben, erinnerte an die Anleitungen von IKEA und so ähnlich funktionierte es dann auch. Erst einmal nachzählen ob alle Einzelteile da sind, dann überlegen wo alles hin gehört und in welcher Reihenfolge, dann alles Einfetten und zusammenschrauben. Gar nicht so schwer.

    bionicon-2

    Als nächstes mussten die Federgabeln zusammengebaut werden und dann ging es ans Rad: Sattelstange und Sattel, Federgabel und Vorbau einbauen, Tretlager und Kurbel und allmählich konnte man schon erkennen, dass es einmal ein Mountainbike werden soll. Spannend wurde es bei der Verlegung von Schalt- und Bremszügen. Wie musste das Ganze noch eingefädelt werden? Passt der Zug oder ist er zu kurz? Aber auch das haben wir noch irgendwie hinbekommen. Laufräder noch schnell zusammengebaut und die Kette eingefädelt und dann ging es an die Feinabstimmung wie Schaltung und Bremsen richtig einstellen. Was knackt da nur noch so komisch am Rad? Ach ja, einige Schrauben wollten noch richtig festgezogen werden. Fertig ist das Rad.

    werkbank

    Hat ja auch nur fast 4 Stunden gedauert. Bevor wir uns aber auf das wohl verdiente Abendessen stürzen konnten, musste die Werkbank noch aufgeräumt werden. Ordnung sieht einfach anders aus. Unsere gute Fee Petra (www.sport-im-kopf.de) war schon am späten Nachmittag aufgetaucht um sich an die Vorbereitungen zu machen und überraschte uns mit gebackenem Schafskäse, Salat und Lasagne. Zum Nachtisch gab es dann noch Tiramisu und Cassata und Bikevideos von Arne aus der Saison 2010. YEAH – einfach herrlich. Während des Essen wurden dann auch die Tourpläne für den nächsten Tag besprochen, ganz nach dem Motto: RIDE WITH US

    ride-with-us

    Der Wetterbericht hatte sonnige 17 Grad versprochen und unsere zusammengeschraubten Räder wollten auch Probe gefahren werden. Zu uns Mädels gesellten sich am Sonntag plötzlich recht viele Jungs, so dass wir mit einer 16 Mann und Frau starken Truppe aufbrachen zu den Waidbergalmen. Über die Auswahl der Strecke war ich ganz froh – ist die Auffahrt doch so nett, dass diese auch noch von mir gut zu bewältigen sein sollte. Trotzdem konnte ich nur auf den ersten Metern wirklich mithalten und ließ mich dann gemütlich nach hinten fallen. Ärgerlich, aber zum Glück ist das ja kein Dauerzustand. Oben erwartete uns eine großartige Aussicht und eine leckere Brotzeit. Eigentlich erstaunlich, dass man schon wieder etwas essen konnte nach den Schlemmereien vom Vortag.

    brotzeit1

    quartett

    pause-1

    Runter ging es einen netten, etwas ruppigen, aber ansonsten flowigen Trail nach Kreuth und wenigstens hier musste ich nicht hinterher fahren. Noch ein After-Bike-Bier am BIONICON Campus und schon ging es wieder zurück nach München. Ob das jetzt tatsächlich das Ende der Bikesaison in den Bergen gewesen ist? Ich hoffe nicht, schließlich haben wir letztes Wochenende dasselbe gedacht und wurden mit einem weiteren grandiosen Wochenende belohnt. Da bleibt doch die Hoffnung, dass nächstes Wochenende vielleicht doch die Sonne wieder rauskommt und der Schnee noch auf sich warten läßt.

    tourende

    Vielen Dank an Arne für die Geduld und die Anleitung, danke an Petra für die tolle Verpflegung und danke an die Mädels, dass ihr mitgemacht habt.

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  • Mountainbike 08.11.2010 Comments Off

    hoizeroim

    Foto: www.isar-bellas.blogspot.com – as usual

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  • Die Erwartungen waren hoch. Die Ausschreibung unseres Ligurien-Urlaubs versprach eine “echte” All-Mountainwoche mit maximalem Trailspaß “im anderen Ligurien”. Tobi Krause (TrailXperience) und Mathias Marschner (Progetto Annibale) tönten laut: “wir sind sicher, noch nie so viele Höhenmeter auf traumhaften und extrem abwechslungsreichen Singeltrails gefahren zu sein.” Wir waren also sehr gespannt.

    hotel

    Die Anreise am Samstag verlief problemlos und so konnten wir am Nachmittag bereits unsere Mitstreiter der nächsten Woche kennenlernen und unsere Appartements in der Villa Giada in der Nähe Imperias beziehen – unserem Ausgangspunkt der ersten drei Tage. Das noch sehr milde Klima erfreute uns, nach doch sehr kalten Wochen in München, sehr. Und die Wettervorhersage für unsere Urlaubszeit war auch sehr vielversprechend. Das erste gemeinsame Abendessen ließ schon einen kleinen Ausblick auf die kommenden kulinarischen Schlemmertage erahnen. Zum Abnehmen waren wir ganz bestimmt nicht hier. Mit 4 Gängen bester italienischer Küche wurden wir verwöhnt – viel Energie für den ersten Tag auf dem Bike. In freudiger Erwartung verschwanden wir alle nach dem Essen ins Bett, schließlich wollten wir fit und ausgeruht in die Trails starten.

    Und dann ging es endlich los! Bei strahlendem Sonnenschein sammelten wir uns zum Bikecheck vor dem Hotel – wer waren gleich noch die ganzen Leute? In Bikeklamotten sehen alle irgendwie anders aus. Zum Glück gab es noch eine kurze Vorstellungsrunde, da wußte ich auch gleich warum sich jeder einzelne angemeldet hatte. Was dabei auffiel, war, dass fast alle entweder Tobi oder Mathias von einer anderen Reise her kannten – Wiederholungstäter wie wir. Wenn das mal nicht für Qualität spricht. 14 Teilnehmer + 4 Guides waren wir zusammengenommen, davon 4 Italiener, 14 Deutsche, 4 Weiblein und 14 Männlein – eine gute Mischung.

    Was dann kam war einfach nur gigantisch – drei Tage lang wurden wir von Mathias und Tobi auf den Trails im Hinterland von Imperia fahrtechnisch fit gemacht für den zweiten Teil der Reise. Und da wir ja noch nicht wußten, was noch alles auf uns zukommen würde, wähnten wir uns jetzt schon im Bikehimmel. Gute 1000 – 1400 Höhenmeter pro Tag brachten uns zu traumhaften Trails rund um Dolcedo. Dabei mussten wir keinen einzigen Trail in den drei Tagen zwei Mal fahren. Die alten Römerwege und Maultierpfade boten ein fast nicht enden wollendes Vergnügen für jeden Trailliebhaber und besonders für Freunde von Spitzkehren gab es kein Halten mehr. Zwischendurch passierte man immer mal wieder kleine ursprüngliche Dörfer auf schmalen Treppenpfaden, bevor man wieder in den “Urwald” abtauchte. Geübt wurde dabei fleißig, sowohl Technik als auch Schläuche flicken, denn die Dornen hatten es ganz schön in sich und der Rat gleich meherer Ersatzschläuche im Gepäck zu haben, war sehr weise.

    Treffpunkt in den ersten Tagen war immer wieder eine kleine Bar in Dolcedo. Massimo versorgte uns mit ausgezeichneten Brotzeiten und der nötigen Crema, die fast schon literweise getrunken wurde. Was sollten wir nur in der zweiten Urlaubshälfte machen?

    Mathias und Tobi hatten aber auch da wieder vorgesorgt. Der erste Tag unserer Ligurien-Durchquerung brachte uns in das kleine Bergdorf Realdo und dort wurden wir gleich beim Dorfwirt, der mit seiner Frau auch gleichzeitig die beiden letzten dauerhaften Bewohner des Ortes sind, eingeführt. Immer gut zu wissen, wo man sich nach einer Tour wieder stärken kann! Gleichzeitig führten die beiden auch noch den kleinen Alimentari im Ort sowie das einzige Restaurant, in welchem wir königlich versorgt wurden. Auch hier mussten wir auf die inzwischen gewohnten 4 Gänge nicht verzichten und zum Frühstück gab es sogar ofenwarme Croissants mit selbstgemachter Marmelade. Wieso heißt es eigentlich “Leben wie Gott in FRANKREICH”? Es müsste LIGURIEN heißen.

    Der letzte Tag in Dolcedo und die drei Tage Ligurien-Durchquerung hinterließen bei jedem einzelnen Teilnehmer (und auch bei den Guides) ein unglaubliches Glücksgefühl. “Episch”, um es einmal mit Mathias’ Worten zu sagen. Dank des Föhn Wetters hatten wir von den Gipfeln eine Aussicht, die uns bis nach Koriska blicken ließ und die Pfade wurden von Tag zu Tag besser und abwechslungreicher. Aber Bilder sagen in diesem Fall mehr als Worte:

    3-tag

    4-tag-uphill

    4-tag-gipfel-in-sicht

    4-tag-gipfel

    4-tag-gipfel-2

    brotzeit

    sonnenbank

    ankunft

    Und wie immer kann ich die Reisen mit TrailXperience und Progetto Annibale nur empfehlen. Von der Organisation her war das Ganze tadellos, die Dramaturgie der Reise war perfekt aufeinander abgestimmt, Flexibilität wurde groß geschrieben und die Rundum-Betreuung war einfach ein Traum.  Selten hab ich mich so gut aufgehoben gefühlt. Danke für eine wundervolle Tour! Der perfekte Abschluß für eine großartige Bikesaison 2010!

    dreamteam

    Weitere Fotos gibt es in der Fotogalerie und hier:

    Isar-Bella: http://www.facebook.com/album.php?aid=46208&id=100000137165867&l=8fffd2ef4d

    Progetto Annibale: http://www.facebook.com/#!/album.php?aid=291065&id=384471166080&page=4

    Moonrider: http://www.moonrider.it/forum/viewtopic.php?f=4&t=327

    Rönne: www.webzelle.de

    Und noch ein weiterer hilfreicher Link:

    Riviera Bike: http://www.rivierabike.co.uk/

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