• Mountainbike 21.09.2010 Comments Off

    kayplumsjochhutte

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  • Mountainbike 19.09.2010 Comments Off

    Eine Woche Urlaub und drei Heimspiele des FCB in dieser Woche – besser hätten wir es nicht legen können. Aber der Mann hatte Glück und konnte immerhin zwei dieser Spiele im Stadion sehen und eines im slowenischen Fernsehen. Puuhhh, Familiensegen gerettet.

    4 Stunden benötigt man von München bis nach Slowenien und da wir über den Katschbergtunnel einreisten, konnten wir die unglaubliche Passstraße durch den Triglav Nationalpark nach Bovec nehmen. Zeitlich zwar ein Umweg, aber landschaftlich einfach unglaublich:

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    Vor Ort wurde das nötige Kartenmaterial für unsere Touren organisiert und am nächsten Tag konnte es gleich losgehen. Schon direkt der erste Weg entlang der Soca entpuppte sich als spaßiger Trail, doch leider wurde eine Wurzel dem Mann gleich auf den ersten zwei Kilometern zum Verhängnis und der erste Abgang über den Lenker konnte nicht mehr verhindert werden. Gut, dass er seine Ersthelferin gleich dabei hatte. Ein kleiner Schock und eine aufgeschürfte Nase waren aber zum Glück schnell vergessen. Die Rekonstruktion des Tathergangs beschäftigte ihn trotzdem noch ein wenig:

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    Nach kurzer Erholungspause ging es auch weiter und so konnten wir in den nächsten Tagen schöne Touren in der Umgebung von Bovec und von Kobarid unternehmen mit tollen Ausblicken auf die Soca:

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    einer Menge Tierbekanntschaften:

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    und tollen Trails:

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    Als Mountainbiker ist man in Slowenien noch ein richtiger Exot – die meisten Touristen kommen zum Kajak fahren ins Land oder auch zum Wandern, aber Mountainbiker sind uns nicht sonderlich aufgefallen. Auch mal ganz schön, nicht in einem von Fahrradfahrern überfüllten Gebiet zu sein.

    Ansonsten wurde viiieeel gelesen und vor allem geschlafen. Dank der Nachsaison hatten wir die tollen Campingplätze auch fast für uns alleine:

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    Leider wurde unsere geplante Woche ein wenig verkürzt durch den einsetzenden Dauerregen. Am ersten Tag konnten wir uns noch in den Süden flüchten und den Tag mit einem Besuch in den großen Tropfsteinhöhlen Sloweniens verbringen, die sehr eindrucksvoll im Karst zu finden sind. Ein kurzer Besuch am Mittelmeer war auch noch drin, so dass ich wenigsten einmal im Meer schwimmen konnte. Als der Regen am nächsten Tag dann aber auch den Süden erreicht hatte und die Vorhersage keine Besserung fürs Wochenende versprach, machten wir uns auf den Rückweg. Selbst unseren geplanten Stop in Ljubljana mussten wir ausfallen lassen, da wir innerhalb von einer Minute komplett durchnäßt gewesen wären. Erst kurz vor Salzburg hörte der Regen auf und wir konnten am Nachmittag noch im Chiemgau eine kleine Tour auf die Kampenwand machen.

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  • Mountainbike 09.09.2010 Comments Off

    Gestern war so ein ganz schwarzer Tag – zumindest was meinen konditionellen Zustand und die Farbe des Himmels betraf. Trotz angekündigten Regenschauern wagten wir uns raus in die Berge. Konnten wir letzte Woche schon nicht fahren, da EUROBIKE für die einen und Brixen für mich auf dem Plan standen und nächste Woche Urlaub angesagt ist, musste es diese Woche einfach klappen. Da kann man sich von einer schlechten Wettervorhersage nicht abhalten lassen. In München nieselte es am Abend leicht, in Unterhaching war es sogar trocken, aber kaum waren wir am Tegernsee angekommen, find es heftig an zu regnen.

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    Egal, wollten wir doch mal sehen, ob die Regensachen auch dicht sind. Schon auf den ersten 500 m war meine Radhose komplett durchnässt und die Handschuhe ebenso. Zum Glück war es aber nicht kalt. Die Marathonmädels und Frau W. düsten gleich vornweg und ich mühte mich ein wenig mit ungewohntem Rad und nicht vorhandener Energie den Berg hoch – immer nett unterhalten  und tatkräftig unterstützt :) von unserem Quotenmann Herrn L. (gut, dass wir ihn dabei hatten). Trotz der “Blamage” war ich erstaunlich gut gelaunt und die warme Hütte war eine großartige Belohnung.

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    So richtig wollte die Hütte auch keiner mehr verlassen – nur die Aussicht auf eine warme Dusche und einen leckeren Cappuchino in Bad Wiesse ließ uns nach einer längeren Pause wieder in die Regenklamotten steigen und den Berg hinunterdüsen. Gut, dass es nach unten so schnell geht.

    Es war so ein typischer Tag, an dem niemand von uns alleine gefahren wäre, wir aber am Ende des Tages wahnsinnig stolz auf uns waren (ich zumindest) und wir ne Menge Spaß hatten. Beim nächsten Mal darf der Regen trotzdem gerne fern bleiben!

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  • Allgemein 07.09.2010 Comments Off

    Jaaaa, meine neue Webseite ist endlich online: www.chickenways.de:

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  • Allgemein 06.09.2010 Comments Off

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    Endlich mal wieder ein Fest: Oli feierte seinen 40. Geurtstag nachträglich in Berlin und gab gleichzeitig seine Verlobung mit Tina bekannt:

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    Da muss man natürlich live dabei gewesen sein und es war mal wieder richtig schön 2 Tage mit den alten Freunden aus Münster zu verbringen. Wie gut, dass nächstes Jahr gleich das nächste große Fest folgt…

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  • Allgemein 04.09.2010 Comments Off

    Ich gebe es zu, meine Lust letzte Woche nach Brixen zu fahren hielt sich in Grenzen. Die Woche vorm Konzert ist einfach immer ein wenig anstrengend. Musiker Nummer 1 will plötzlich ein Doppelzimmer und das bitte zwei Tage länger, Musiker Nummer 2 möchte seinen Hund mitbringen, Musiker Nummer 3 sagt ganz ab und dann will Musiker Nummer 1 doch wieder nur ein Einzelzimmer und bleibt doch nicht länger. Das in Italien notwendige E101 Formular haben von 58 Musikern bislang 3 geschickt, dafür kamen 20 Emails aus England, dass die Behörden mit der Bearbeitung gut 2 Monate in Verzug sind… Spaß macht das nicht.

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    Aber dann kommt man nach Südtirol und gut gelaunte Musiker empfangen einen. Alle sind gut angekommen, die Unterkunft ist zwar spartanisch aber in Ordnung, die Sonne scheint und am freien Vormittag will die Hälfte des Orchesters auf den Berg. Schade, dass ich da zum Steuerberater musste…

    Die Proben laufen gut, der Veranstalter ist zufrieden und pötzlich ist die Motivation auch wieder da. Tolle Musiker, tolle Sänger – man kann gespannt sein auf das Konzert.

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    Der Dom in Brixen ist fast ausverkauft und das kommt der problematischen Akkustik zu Gute. Nicht einen Ton hört man aus den Reihen des Publikums während Mozarts c-Moll Messe und auch während der Jupiter Symphony ist die Konzentration richtig zu spüren.

    Mit 1000 neuen Ideen bin ich aus Brixen wieder gekommen und freu mich schon auf das nächste Projekt – bis eine Woche vorher.

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