• Mountainbike 29.10.2009 Comments Off

    trek

    baume

    himmel

  • Mountainbike 12.10.2009 Comments Off

    Da bekomme ich meinen Mann an einem Montagabend, an dem es windet und regnet und überhaupt schon dunkel ist dazu noch auf das Rad zu steigen und eine kleine Abend-Grünwald-Runde einzulegen und dann geht alles schief. Es sollte die erste Testfahrt von Kay mit seiner neuen Lampe sein und kaum biegen wir hinter dem Zoo auf den matschigen Trail ein geht das Licht seiner Lampe aus. Einfach so. Unglaublich, aber leider wahr. Auch eine Akkutausch brachte die Lampe nicht mehr zum Leuchten. Das war es also dann mit der Testfahrt, denn mit nur einer Lampe im Stockdunkeln, machte die Weiterfahrt keinen Sinn. Eigentlich hatten wir ja noch Glück, dass die Lampe direkt am Anfang den Geist aufgegeben hat und nicht kurz vor Grünwald…

    britta_kay

    Also zurück auf den Radweg, am Zoo über die Brücke und noch ein paar Fotos gemacht, wieder rauf aufs Rad und  … ein Platten bei Kay. Es hat wohl nicht sollen sein – höhere Mächte hatten sich einfach gegen uns verschworen. Vielleicht sollten wir bei so einem Wetter das nächste Mal einfach auf der Couch bleiben….

    kay

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  • Allgemein 06.10.2009 Comments Off

    Nach den anstrengenden ersten Tagen, hatten wir uns definitiv eine Erholung verdient. Also leisteten wir uns ein Frühstück ausser Haus, wo wir einen sehr netten und redseligen Tischnachbarn (ein in Bayern lebender Hamburger) hatten. Danach ging es zur Entspannung in die Sylter Welle – erst ein wenig schwimmen und dann ab in die Sauna. Das Salzwasser-Aussen-Schwimmbad mit Blick aufs Meer lasse ich mir schon gefallen. Sehr nett. Und voll war es zum Glück auch nicht.

    Gut aufgewärmt ging es dann an die Wasserrutschen – ganze 3 unterschiedliche Rutschen stehen einem in der Sylter Welle zur Verfügung. Eine breite, recht flache, fast schon langweilige Rutsche für das Rutschen mit Gummireifen; eine kurze, sehr steile und dadurch sehr schnelle Rutsche und die “Dark Hole”-Rutsche, die teils durch absolute Dunkelheit führt und seit neuestem auch mit einer Zeitmessung ausgestattet ist. Klar, dass dies das Wettkampfgefühl hervorrief… Aber der klare Favorit Kay, musste sich dann doch mehr als eindeutig seiner Herausforderin Britta geschlagen geben, die in einem ersten Lauf schon unschlagbare 19.30 Sekunden vorlegte…. Da hatte Kay mit über 25 Sekunden doch das Nachsehen.

    Hinterher wurde natürlich alles auf das Material geschoben (schlechte Badehose) und im Hobbithaus (Kupferkanne) an dem neuen Kampfgewicht gearbeitet:

    hobbithaus1

    kuchen

    Warten wir auf die Revanche…. aber jetzt wird erst einmal bei Kaminfeuer der nächste Krimi in Angriff genommen.

    feuer

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  • Mountainbike 05.10.2009 Comments Off

    windfiguren

    … und 3-6 Meter Wellen hatten wir am Sonntag. Leider war auflandiger Wind, so dass die letzten Wettbewerbe beim Windsurf Weltcup vor Westerland nicht mehr stattfinden konnten. Immerhin konnten wir einen Blick auf Björn Dunkerbeck werfen und sowohl ihn als auch Robby Nash sowie einige andere Weltklasse Surfer bei einer Expression Session bestaunen. Bei einem 5-minütigen fiesen Graupelschauer konnten wir unsere Zuschauerplätze von Reihe 8 auf Reihe 1 verbessern. Schließlich hatten wir dazugelernt und waren mit Regenhosen, Regenjacken und wasserdichten Schuhen ausgerüstet…. da gibt es dann kein schlechtes Wetter mehr.

    wir_regen

    Nach der ganzen Anstrengung bedurfte es dann auch erst einmal eine Fischsuppe als Stärkung:

    fischsuppe1

    Und dann ab nach Hause in die gemütlichen Lesesessel, die mitgebrachten Bücher wollen schließlich gelesen werden.

    Am späten Nachmittag ließ dann auch tatsächlich der Sturm ein wenig nach und am nächsten Morgen war fast schon “schönes” Wetter. Also wieder an den Strand zu einem ersten richtigen Strandspaziergang. (Nachmittag – siehe Vortag: Lesesessel und Bücher und natürlich nicht zu vergessen der ausgedehnte Mittagsschlaf. So ein Strandspaziergang ist schließlich ganz schön anstrengend.)

    strand11

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  • Allgemein 03.10.2009 Comments Off

    Vom Münchner Spätsommer sind wir in 1h30 Stunden Flug mitten in den Sylter Herbst hinein geflogen. Schon im Flugzeug bereitete uns der Pilot auf Windböhen im Norden vor, die sich zum Glück noch in Grenzen hielten als wir auf der Insel zum Landeanflug ansetzten.


    plane


    Da die übliche Schlange am Taxistand des Flughafens in Westerland auch diesmal vorhanden war, aber keine Taxen in Sicht, entschlossen wir uns durch den Herbstwind nach Westerland zum Bus zu laufen. Wo kann man schließlich sonst noch zu Fuß vom Flughafen in die Stadt gehen? Vielleicht hätten wir aber auch ein Bobbycar nehmen sollen, schließlich gibt es hier dafür eigene Parkplätze:


    bobby-car


    wir


    Schnell noch ein paar Lebensmittel eingekauft, alles in der Wohnung verstaut und auf an den Strand – wenigstens ein kurzer Blick aufs Meer sollte heute noch sein, bevor wir es uns auf der Couch bei Käsebroten und Bundesliga-Konferenz im Radio bequem machen wollten. Kaum erreichten wir die Dünen, fing es zunächst leicht, dann immer stärker an zu regnen und innerhalb von wenigen Minuten waren unsere Jeans vom Wasser durchtränkt. Wenig später bildeten sich dann auch schon Pfützen in den durchnässten Turnschuhen – wie gut, dass die Regenhose und die wasserdichten Socken in der Wohnung lagen. Da waren sie wenigstens schön trocken…


    brittchen


    Ans Meer haben wir es dennoch kurz geschafft:


    meer

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  • Allgemein 03.10.2009 Comments Off

    carlaanton