• Allgemein 29.05.2009 Comments Off

    gewitter

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  • Mountainbike 26.05.2009 Comments Off

    Der erste Versuch vom Achensee über das Kögeljoch zu fahren, scheiterte leider daran, dass meine Bremsbeläge, von der zuvor erwähnten Abfahrt am Gardasee doch zu sehr in Anspruch genommen worden sind, so dass wir einen Tag am See einlegen mussten:

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    Aber bereits an Christi Himmelfahrt starteten wir den nächsten Versuch – mit neuen Bremsbelägen. Das Wetter war leider nicht ganz so gut, wie am Wochenende zuvor und Gewitter waren angesagt, aber wir wagten es trotzdem. Die erste Schauer erwischte uns genau an der Kögeljochalm, so dass wir unsere Käsebrote im Trockenen essen konnten. Nach knapp 30 Minuten war das Gewitter aber auch schon wieder vorbei und strahlend blauer Himmer begleitet uns auf dem Rest der Tour (fast). Es ging über das Kögeljoch durch den Felsentunnel nach Steinberg und zurück nach Achenkirch. 

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    felsentunnel

    kay

     

    felsen

    Landschaftlich eine wirklich tolle Tour. Leider hat uns der Regen dann doch noch auf den letzten Metern eingeholt, so dass wir recht durchnäßt beim “Dicken” wieder ankamen.

    Daten: Moser Tour 14 (Karwendel / Wetterstein / Werdenfels): 35, 7 km (ab Achenkirch), 1080 hm, Kondition: 4, Fahrtechnik: 2, Asphalt: 5,8 km, Schotter: 27,7 km, Bergwege: 1 km; Trails 1,2 km.

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  • Mountainbike 26.05.2009 Comments Off

    Geburtstage von Schwiegervätern haben manchmal etwas Gutes – er brachte uns ein Wochenende am Gardasee Anfang Mai. Auf die Übernachtung in unserem geliebten VW-Bus haben wir uns natürlich wieder riesig gefreut, haben aber auch gerne das Frühstück und den Pool des Hotels der Schwiegereltern genutzt. Eine sehr empfehlenswerte Kombination. Wenn man am Nachmittag verschwitzt und dreckig zurück nach Riva rollt und der See noch zu kalt zum Baden ist, ist ein Hotel-Schwimmbad genau das richtige.

    Unsere erste Tour führte uns zunächst sehr gemütlich über die alte Ponale-Strasse nach Pregasina (der Klassiker) und dann etwas anstrengender weiter zum Ex. Malga Palaer. Der Blick über den Gardasee war zwar leider etwas getrübt, aber dafür beeindruckten die schneebedeckten Gipfel.

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    Der auf unserer Karte eingezeichnete Wanderweg, den wir wieder Richtung Pregasina nehmen wollten, entpuppte sich als ein recht fordernder Trail. Ganz nach dem Motto “Entschlossen fahren oder entschlossen schieben”, habe ich mein Rad dann auch entschlossen nach unten geschoben. Schade eigentlich, aber irgendwann werde ich solche Trails auch fahren können, wie der Bike-Club aus Bozen, der uns auf dem Weg nach unten überholt hat.

    Der Sonntag führte uns zum Ledrosee und Rund um den Monte Carone.  Starpunkt war der unglaublich hübsche Ort Pré, wo wir unser zukünftiges Haus entdeckt haben:

    traumhaus

    Die nächsten 1000 Höhenmeter forderten dann meine ganze Kraft und Konzentration und “geriffelter Asphalt” ist bei mir ab sofort negativ besetzt. Ein schöner Höhenweg mit tollen Ausblicken auf den Gardasee und ein Wiesentrail abwärts liessen dann aber doch recht schnell die Mühen vergessen

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    - allerdings nur bis am Ende des Wiesentrails auf einer extrem steilen Abfahrt auf einer alten Betonstrasse unsere Bremsbeläge getestet wurden.

    Daten 2. Tour: Tour 19 BikeLine Guide, 18,9 km, 890 hm, Kondition: 3, Fahrtechnik: 3, Asphalt: 42%, Schotter 54%, Trail 4%

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  • Mountainbike 26.05.2009 Comments Off

    Im April eignen sich die Rosenheimer Berge wunderbar für die ersten Mountainbiketouren – der Schnee ist meist schon verschwunden und die Muskeln können sich langsam an die Anstrengung gewöhnen. Die Strecken sind etwas kürzer, dabei die Hüttenaufenthalte etwas länger. Mein Respekt bei unserer kurzen Tour von Brannenburg auf die Schuhbräualm, Ende April, gehört dabei diesen Herren:

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    Die nicht nur sich und ihr Rad, sondern auch noch diese beiden jungen Damen

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    mit nach oben gezogen haben.

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  • Mountainbike 26.05.2009 Comments Off

    Nach den 1100 Höhenmetern vom Vortag fühlte sich mein Allerwertester eigentlich nicht nach einer erneuten Mountainbiketour an, aber die nächste Tour war schon herausgesucht und fest geplant – schließlich wollen wir für eine Mehrtagestour im Juni fit werden. Auf dem Programm stand die Mosertour “Vom Sylvensteinsee zum Achensee” – 76,6 km, 1518 hm. Wir wollten allerdings am Achensee beginnen und zum Sylvensteinsee (und zurück) fahren. Das Wetter blieb immer noch unkonstant und der Regen am Morgen führte dazu, dass wir erst gegen 12 Uhr unser Camp verliessen.

    Es ging recht gemütlich los mit  - 15 km fast gerade Strecke bis wir zum ersten Anstieg vonca. 500 hm kamen, der uns über einen Pass zur Walchenklamm und schließlich zum Sylvenstein-Stausee führte. Eine Brücke über der Walchenklamm diente uns als “Hüttenersatz” – sprich Regenschutz und Pausenstation für die geliebten Käsebrote. 

     

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    kay-und-britta

    Nach dem Sylvensteinsee ging es durch das Bärenbachtal auf einer Asphaltstr. immer leicht bergauf dem zweiten und schwierigeren Anstieg entgegen. Ein leichtes Schmunzeln überkam uns dann, als der Weg langsam zum Trail wurde und schließlich in einer recht langen Tragestrecke endete – bei ca 20 % Steigung und felsigem Untergrund konnten wir dann doch nicht mehr fahren. Im Moser-Guide stand lediglich “eventuell Schiebestrecke”.  Auf 1556 m erwartete uns auch noch einige restliche Schneefelder, aber dies waren wirklich die letzten Überreste des grandiosen Winters. 

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    Die wohlverdiente Abfahrt wurde uns leider schon wieder verwehrt, denn der eigentliche Weg wurde gerade verbreitert und war nicht befahrbar – also hieß es schon wieder schieben. Sehr schade. Die letzten 10 km um den Achensee war dann mehr Pflicht als Kür, aber gebratene Nudeln haben selten so gut geschmeckt, wie an diesem Abend.

    Daten: Moser Tour Nr.33 (Karwendel/Wetterstein/Werdenfels); 76,3 km, 1518 hm, Kondition: 4, Fahrtechnik: 3, Asphalt: 33,8 km, Schotter 34,3 km, Bergwege 5,4 km, Trails 2,8 km

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  • Allgemein 26.05.2009 Comments Off

    stupid

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