• Allgemein 07.09.2010 No Comments

    Jaaaa, meine neue Webseite ist endlich online: www.chickenways.de:

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  • Allgemein 06.09.2010 No Comments

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    Endlich mal wieder ein Fest: Oli feierte seinen 40. Geurtstag nachträglich in Berlin und gab gleichzeitig seine Verlobung mit Tina bekannt:

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    Da muss man natürlich live dabei gewesen sein und es war mal wieder richtig schön 2 Tage mit den alten Freunden aus Münster zu verbringen. Wie gut, dass nächstes Jahr gleich das nächste große Fest folgt…

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  • Allgemein 04.09.2010 No Comments

    Ich gebe es zu, meine Lust letzte Woche nach Brixen zu fahren hielt sich in Grenzen. Die Woche vorm Konzert ist einfach immer ein wenig anstrengend. Musiker Nummer 1 will plötzlich ein Doppelzimmer und das bitte zwei Tage länger, Musiker Nummer 2 möchte seinen Hund mitbringen, Musiker Nummer 3 sagt ganz ab und dann will Musiker Nummer 1 doch wieder nur ein Einzelzimmer und bleibt doch nicht länger. Das in Italien notwendige E101 Formular haben von 58 Musikern bislang 3 geschickt, dafür kamen 20 Emails aus England, dass die Behörden mit der Bearbeitung gut 2 Monate in Verzug sind… Spaß macht das nicht.

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    Aber dann kommt man nach Südtirol und gut gelaunte Musiker empfangen einen. Alle sind gut angekommen, die Unterkunft ist zwar spartanisch aber in Ordnung, die Sonne scheint und am freien Vormittag will die Hälfte des Orchesters auf den Berg. Schade, dass ich da zum Steuerberater musste…

    Die Proben laufen gut, der Veranstalter ist zufrieden und pötzlich ist die Motivation auch wieder da. Tolle Musiker, tolle Sänger - man kann gespannt sein auf das Konzert.

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    Der Dom in Brixen ist fast ausverkauft und das kommt der problematischen Akkustik zu Gute. Nicht einen Ton hört man aus den Reihen des Publikums während Mozarts c-Moll Messe und auch während der Jupiter Symphony ist die Konzentration richtig zu spüren.

    Mit 1000 neuen Ideen bin ich aus Brixen wieder gekommen und freu mich schon auf das nächste Projekt - bis eine Woche vorher.

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  • Allgemein 21.07.2010 No Comments

    Es war mal wieder soweit - das jährliche Mutter - Tochter - Musik-Wochenende stand vor der Tür. Der Mann wurde mit einem Freund nach Wagrain in den Bikepark geschickt, damit ihm nicht langweilig wird und ich traf mich mit meiner Mutter am Samstag Vormittag am Hamburger Flughafen um von dort aus gemeinsam die Reise nach Kiel zum Schleswig-Holstein Musik Festival anzutreten. Im Vergleich mit den letzten Jahren hatten wir fast wenig Programm - gerade einmal drei Konzerte wollten wir uns anhören, ein wenig die Ostsee geniessen und uns Kiel anschauen.

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    Kiel enttäuschte uns ein wenig als Stadt, dafür waren wir um so begeisterter von unserer Unterkunft, die mir meine norddeutsche Kollegin empfohlen hatte, und von der Umgebung. Zwischen den Konzerten in Salzau am Sonntag konnten wir im benachbarten See schwimmen und am Meer spazieren gehen. Und das alles bei sommerlichen Temperaturen, während es im Süden der Republik regnete. Von den Anstrengungen des Tages konnten wir uns dann auch noch in Pool und Sauna des Hotels erholen - ab und zu hat man es wirklich schwer.

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    Da es am Montag erst am Abend wieder zurück nach Hause gehen sollte, beschlossen wir kurzerhand noch nach Lübeck zu fahren und uns die Altstadt dort anzuschauen und ein wenig Shoppen zu gehen. Eine gute Entscheidung, wie wir im Nachhinein feststellen mussten - gefiel uns Lübeck doch um einiges besser als Kiel.

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    Nächstes Jahr geht es dann nach Gstaad oder Verbier zum Musikfest - diese schöne Tradition muss doch aufrecht erhalten werden.

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  • Allgemein 02.06.2010 No Comments

    logo-deutsches-rotes-kreuz Stabile Seitenlage, Herz-Druck-Massage, Druckverband, Erstversorgung, Notruf absetzen, etc….. Alles noch bekannt? Kann man aus dem Efef? Ich irgendwie nicht und dabei ist mein letzter Erste Hilfe Kurs gerade einmal knapp 2 Jahre her. Der Mann hat seinen letzten Kurs zum Führerschein gemacht und ich vermute die Erinnerung daran ist auch nicht mehr besonders gut. Damals saß man doch recht desinteressiert im Lehrgang und wollte nur den Schein, damit man endlich Autofahren durfte. Nachdem ich aber ab und zu gerne mal von meinem Rad falle, dachte ich mir es ist keine schlechte Idee, wenn der Mann weiß wie er mich rettet.

    Ein befreundeter Mountainbiker hatte dann auch gleich das richtige Angebot: ein Outdoor Erste Hilfe Kurs mit Schwerpunkt Biken in Diessen am Ammersee. Nicht nur dröge Theorie im Kursraum, sondern gleich auch Fallbeispiele in der Natur. Das hatte ich ja schon bei meiner Trailscout-Ausbildung, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

    Samstagmorgen ging es pünktlich um 9 Uhr los in den Räumlichkeiten des DRK in Diessen. ZUnächst war die Theorie an der Reihe - wie verhalte ich mich überhaupt bei einem Notfall, wie setze ich einen richtigen Notruf ab und wie sind überhaupt die Notrufnummern im europäischen Ausland. Was gehört zu den Sofortmaßnahmen, was zur Ersten Hilfe und wie lege ich einen Verband, der nicht rutscht? Unser Favorit dabei war der Kopfverband. Hoch konzentriert und motiviert verging die Zeit viel zu schnell, so dass wir den Theorieteil irgendwann abbrechen und auf den Sonntag verlegen mussten, damit wir noch aufs Rad kamen. Schließlich schien die Sonne endlich einmal und für den kommenden Tag war wieder Regen vorher gesagt . Im Regen wollte irgendwie keine Opfer spielen.

    Kaum 10 Minuten auf dem Rad hatten wir auch schon unsere erste Schulterverletzung. In rascher Abfolge folgten Platzwunden, Bewußtlose und im Hang abgestürzte Radfahrer. Jeder musste einmal die Führung übernehmen und sich dem Notfall stellen. Ich ließ mein armes Opfer vor lauter Bewußtlosigkeit und stabiler Seitenlage leider verbluten, da ich seine Kopfwunde ignorierte. Aber ich habe die Hoffnung, dass ich im Ernstfall das Blut am Kopf  sehen werde… Ganze vier Stunden trieben wir uns so in den Wäldern rund um Diessen auf, bis wir unserem Hunger Tribut zollen mussten und uns zu Herrn P. nach Hause zum Grillen verzogen. Es folgte ja schließlich noch ein zweiter Tag.

    An Tag 2 stand die Herz-Druck-Massage auf dem Programm, sowie alle möglichen internistischen Fälle wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Allergien, Hitzschlag, Sonnenstich und Vergiftungen wurden dann auch noch kurz behandelt und es blieb die Erkenntnis, dass die Erste Hilfe Maßnahmen sich alle recht ähneln und dass alles besser ist als gar nichts zu tun.

    Theoretisch gut ausgebildet für den Notfall hoffe ich jetzt, dass nichts passieren wird… so wie man einen Regenschirm mitnimmt, damit es nicht regnet.

    Das Regenwochenende haben wir diesmal optimal ausgenutzt und neben einer Menge lehrreicher Dinge, hatten wir auch ne Menge Spaß und haben interessante Leute kennengelernt - einen ehemaligen Ultra-Triathlon Teilnehmer und einen TRIPLE-Ultra-Triathlon Teilnehmer in einer Gruppe hat man wohl eher selten. Daher wurden die beiden auch ein wenig mit Fragen von mir durchlöchert…

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  • Allgemein 26.05.2010 No Comments

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    1,20m x 2,00m Aussenbereich. Noch werden wir allerdings geärgert, denn der Griff für die Balkontür ist noch nicht da, so dass wir unseren neuen Lebensraum noch nicht betreten können. Also noch mal ab aufs Rad und nicht gemütlich mit einem Buch auf den Balkon…

  • Allgemein 21.05.2010 No Comments

    …. Hauptsache Italien

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