• Skifahren 01.03.2014 Comments Off

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  • Skifahren 01.03.2014 Comments Off

     

    Sonnleit-Stadl

    Kay-und-Katrin

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  • Skifahren 28.02.2014 Comments Off

    Britta

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  • Rodeln, Skifahren 05.01.2014 Comments Off

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  • Skifahren 29.12.2012 Comments Off

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    http://vimeo.com/17295297

    An dieser Stelle mal wieder ein wenig Werbung: Der Mann und ich haben uns dieses Jahr endlich einen Tiefschneekurs gegönnt und damit sind wir meinem Traum von Skitouren in Norwegen wieder ein Stückchen näher gekommen. Jetzt heißt es ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN…. Gebucht haben wir den Kurs sehr kurzfristig bei Mountain Elements und obwohl Weihnachten war hat Benno sehr schnell und geduldig unsere Fragen etc. beantwortet ;-)

    Das Fahrtraining selbst hätte besser nicht sein können – zum einen erwarteten uns 40 cm Neuschnee und strahlender Sonnenschein im Stubaital und zum anderen hatten wir einen sehr motivierten, perfekt ausgebildeten und unglaublich netten Ski- und Bergführer, der uns das Gebiet am Stubaier Gletscher von einer vollkommen neuen Seite zeigte und selbst mir das Gefühl gab, dass ich nicht wie der letzte Depp auf den Skiern stehe. Ich bin Hänge runter gefahren, die ich mir definitiv nicht zugetraut hätte und hatte nach zwei Tagen einen ordentlichen Muskelkater… Herrlich.

    Also alle die sich im Ski- oder Klettersport weiterentwickeln wollen oder eine Sportreise suchen, denen kann ich Mountain Elements aus Bad Aibling nur wärmstens empfehlen!

     

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  • Skifahren 21.01.2012 Comments Off

    Ich zieh hier nicht mehr weg! Gestern Abend war noch Schneesturm und das Wetter sah so gar nicht nach Wintersport aus. In der Früh dann der tolle Blick vom Bett auf den Wallberg und schnell eine SMS an Frau L. geschickt, ob sie mit Skifahren kommt. Eine halbe Stunde später waren wir auf dem Weg zur Sutten. Der Mann und das Kind im Gepäck, die ein wenig spazieren gehen wollten:

    schneekay

    Die Sicht war inzwischen zwar nicht mehr ganz so gut wie am Morgen und es fing auch wieder an zu schneien, aber die Pisten waren ein Traum. 25 cm Neuschnee und ideale Temperaturen machen halt einfach Spaß. Nach 2 Stunden fahren, fahren, fahren hatten wir uns dann eine heiße Schoki verdient.

    skifahrn

    Es hat doch Vorteile so nah am Skigebiet zu wohnen!

  • Skifahren 14.01.2012 Comments Off

    christlum

    Neuer Skigebietspunkt! Am Samstag waren wir mit Freunden aus Wiessee in Christlum bei Achenkirch zum Skifahren. 4 Erwachsene und 2 Kinder sind eine prima Kombi um einen vergnügten Tag auf der Piste zu verbringen. Der Mann und ich hatten das große Los gezogen und durften als Erste auf die Bretter, während die anderen 4 sich im Schnee mit rodeln und spazierengehen amüsierten. Danke an die Mitfahrer! Der Schnee war herrlich, die Lifte leer und die 90 Minuten waren viel zu schnell rum… Unser Babysitter-Dienst war dann auch einer der leichteren – beide Kinder schliefen, während wir uns den neuen Trendsport “Snow-Kiten” etwas genauer ansahen. Als gemeinsamen Abschluß gab es dann noch fantastische Marillenknödel im See-Eck und eine entspannte 30minütige Rückfahrt nach Hause. Eine wirklich gute Alternative zum Spitzingsee-Tegernsee-Gebiet.

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  • Ich bin angeschlagen und das schon seit gestern – mein Nacken ist so verspannt bzw. verlegen, dass mein Kopf ganz schief ist und die linke Schulter wesentlich höher steht als die rechte. Deswegen stehen wir gerade in Luchon und machen einmal einen Tag Erholungsurlaub – lesen, Blog schreiben, etc. Besser wir hätten das gestern bereits gemacht, aber gestern dachte ich noch, es geht von alleine weg. Allzu anstengend war der gestrige Tag dennoch nicht, wenn nicht auch schon Autofahren Schmerzen bereitet hätte…. Trotzdem starteten wir guter Dinge recht früh zum Col de Tourmalet:

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    Mit über 2000 Metern gehört der Col de Tourmalet sicher zu den beeindruckendsten Pässen, die man hier mit dem Auto befahren kann. Jedes Jahr führt auch die Tour de France hier entlang und wir konnten auf der Straße die Anfeuerunginschriften noch begutachten. Es waren auch in der Tat recht viele Rennradfahrer unterwegs, die ich definitiv nicht beneidet habe. Die Aussicht aber hat sich gelohnt.

    col-de-tourmalet

    Der zweite Pass des Tages war der niedrigere Col d’Aspin,

    aspin

    von dem aus man einen tollen Blick auf den Pic de Midi hat. Diesen kann man mit einer Gondel auch im Sommer befahren und die Aussicht muss sich wirklich lohnen, aber wir haben es dennoch verschmäht – für 32 EUR, die die Fahrt pro Erwachsenen gekostet hätte gehen wir im Winter lieber einen Tag Skifahren.

    col-daspin

    Der dritte und letzte Pass des Tages, der Col de Peyresourde, ließ uns die Haute Pyrenees verlassen und in den Bezirk der Haute Garonne kommen. Endlich gab es ein kleines Cafe auf dem Pass, an dem wir zu Mittag essen wollten. Nach einer Wartezeit von über 20 Minuten wurde uns dann mitgeteilt, dass alles aus ist. Aha.

    haute-pyrenees

    Ein wenig sportlich wurde es dann doch noch, denn am Nachmittag machten wir noch eine kleine Wanderung zum Lac d’Oo und zum zweithöchsten Wasserfall der Pyrenäen. Die Fortsetzung des Weges zum höher gelegenen Lac d’Espagne mussten wir leider ausfallen lassen. Gestern war es bereits zu spät und heute musste mein Nacken kuriert werden.

    lac-doo

    Übrigens gab es mal wieder einen traumhaften Stellplatz am Wanderparkplatz. Allerdings wurde es in der Nacht auch ziemlich kalt – ganze 7 Grad waren es heute in der Früh.

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  • Allgemein, Skifahren 28.09.2011 Comments Off

    Nach Noirmoutier machten wir uns gleich auf den Weg nach Bordeaux und damit endgültig in den Sommer. Sonne satt und Temperaturen um die 27 Grad lassen seitdem unser Camperherz höher schlagen. Nach einer kurzen Besichtigung am Abend von Bordeaux fanden wir einen tollen Stellplatz direkt am Meer am Plage La Lagune in der Nähe der Dune de Pyla. Dort verbrachten wir unseren ersten richtigen Strandtag mit Lesen, Baden und Faulenzen. Für kurze Zeit hielt es das Töchterchen auch in ihrer Strandmuschel aus, bevor es dort zu warm wurde.

    strand

    Da uns ein kompletter Tag Faulenzen reicht, machten wir uns am nächsten Tag gleich auf zum größten Sandkasten Europas – der Dune de Pyla. Ganz schön anstrengend einen Berg aus Sand zu erklimmen und das gleich zwei Mal, da wir es uns natürlich nicht nehmen ließen vom Parkplatz auf die Düne und dann zum Meer zu gehen, wo ich schnell einmal ins Wasser springen konnte. Schließlich musste ich den Sand wieder loswerden, den ich beim Purzelbaum schlagen den Berg hinunter so ziemlich überall hatte ;) Der Rückweg führte dann auch wieder über die Düne.

    dune

    Der weitere Aufenthalt an der Atlantikküste führte uns nach Moliets, wo ich den ein oder anderen Sommer verbracht hatte, Seignosse, wo wir die hohen Wellen und tolle Surfer beobachten konnten (ok, das Foto ist ein Stand Up Surfer in Guethary),

    stand-up

    Biarritz, wo wir ausgiebig spazieren gehen und shoppen konnten und Guethary, wo wir mal wieder einen Abend zu Zweit,bei einem leckeren Abendessen im Fischrestaurant verbringen konnten, während die Kleine friedlich in ihrem Kofferraum schlief. Herr S. aus M. hatte uns den Stellplatz in Guethary am Hafen empfohlen und dieser Tipp war einfach Gold wert. Merci vielmals Herr S.!

    guethary

    Jetzt haben wir uns vom Atlantik verabschiedet und befinden uns auf unseren Weg in die Pyrenäen – der Berg ruft!

    familie

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