Nach vier Wochen Sommer sind wir nun wieder im Schnee angekommen ?! Schon auf dem Brenner mussten wir uns durch einen Schneesturm kämpfen und waren recht froh noch Winterreifen auf dem Bus zu haben. Heute morgen hatten wir dann diesen wunderschönen Blick auf gezuckerte Berge. Aber das Wetter hatte ein einsehen - bis zum Mittag waren die Wolken verschwunden und ein sonniger Frühlingstag erleichterte uns die Heimkehr. Das leckere Frühstück bei Freunden tat dann sein übriges. Jetzt kann der Mann sich ganz auf den Stadionbesuch am Samstag vorbereiten und er muss sich keine Sorgen mehr machen die Fähre zu verpassen oder das Ticket nicht rechtzeitig zu bekommen
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Tags: Wiessee
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Noch ein absolutes Highlight zum Schluß: die Wanderung im Restonica-Tal (in der Nähe von Corte) zum Melosee - grandioses Panorama:
traumhafte Wege:
die letzten Schneereste des Winters:
ein lohnendes Ziel:
und jede Menge tolle Steine für die Nachwuchs-Hikerin:
Diese Tour sollte man auf Korsika auf keinen Fall auslassen!
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Zurück auf Korsika können wir noch einige Touren machen, die wir auf dem Hinweg ausgelassen haben. Dazu gehört auch ein lohnender Stadtbummel in Bonifacio und eine schöne Tour von Pertisatu nach Bonifacio, die einem traumhafte Blicke auf die Stadt gewährte:
Tags: Korsika
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Die Westküste Sardiniens haben wir erreicht und per Zufall mal wieder einen traumhaften Stellplatz gefunden. Hier werden wir ein paar Tage bleiben, ein wenig Strandurlaub machen und zu Fuß die diversen Küstenwege erkunden, bevor wir wieder nach Norden in Richtung Fähre nach Korsika fahren. Für den Süden haben wir diesmal nicht mehr ausreichend Zeit, aber man braucht ja auch noch Ziele für kommende Urlaube.
Tags: Sardinien
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So, für den Rest der Woche sagt die Wettervorhersage 25 Grad und Sonne. Das lassen wir uns doch gefallen. Heute haben wir Santa Lucia wieder verlassen um ein wenig ins Landesinnere zu fahren. Nach dem 125 m hohen Monte Urcatu war heute dann der immerhin 1042 m hohe Gipfel des Punta Gurturgius das Ziel:
Im Wanderführer stand als Anforderung: Trittsicherheit und gutes Orientierungsvermögen. Auf der Hochebene angekommen war uns dann auch klar warum – keine Markierung und kein Weg. Aber ungefähr in der Mitte sind wir dann doch zufällig an einem Wegweiser vorbeigekommen:
Das Ziel lag einem ja auch die ganze Zeit deutlich vor Augen, wenn man nicht zu sehr von der wilden Schafherde und den zahleichen Käfern sich ablenken ließ:
Schnell ein Gipfelfoto und dann gleich wieder zurück, denn der Wind war so stark, dass der Nachwuchs nicht ganz so begeistert war wie wir.
Dafür gab es dann Entschädigung am Nachmittag mit einem Stellplatz auf einem Bauernhof und Schafen als Nachbarn:
Die Kleine durfte gleich beimMelken zusehen und die Hunde, Katzen, Pferde und Pfaue bewundern. Ein absolutes Schlaraffenland.
Tags: Sardinien
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